SPD schlägt Verbesserungen beim Busverkehr und am Südfriedhof vor
02. Juni 2010 0 Kommentare(tH) Der SPD-Ortsverein Marienburger Höhe/Itzum schlägt vor, den Stadtbusverkehr mit Verbesserungen für mehr Menschen attraktiver zu machen. Eine zweite Anregung soll das Wohngebiet rund um den Südfriedhof entlasten. Beide Anträge soll die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hildesheim umsetzen.
Mit einem Kurzstreckentarif sollen diejenigen gewonnen werden, die Ziele in ihrem Stadtteil erreichen wollen. Mit verkürzten Zeittakten soll der Stadtbus gegenüber dem PKW wettbewerbsfähig werden. Dem gleichen Zweck soll eine einfachere Tarifstruktur dienen. Warum es Supersparkarten, P+R-Karten und Monatskarten zu unterschiedlichen Preisen und Berechtigungen gibt, sei unverständlich. Alle Monatskarten sollten übertragbar sein.
Die Südstadt-SPD regt an, dass alle Hauptlinien (1–4) zum Hauptbahnhof und zur Schuhstraße fahren. Vorrang solle der Zentrale Omnibus-Bahnhof als Übergangsstelle zu den Zügen des Nah- und Fernverkehrs haben. Geprüft werden solle, die Busse vom Bahnhof aus sternförmig zu den Endpunkten in den Stadtteilen fahren zu lassen. Dann könnte man ihnen auch ein besonderes Erscheinungsbild geben, dass sie als „Itzumer“ oder „Nordstädter“ unverwechselbar macht. Nicht vergessen werden dürfe der Anschluss des Ostbahnhofs, der besonders am Sonntag eingeschränkt sei, weil dann die Linie 3 fehle.
Eine zweite Anregung des Ortsvereins Marienburger Höhe/Itzum betrifft den Parkplatz am Südfriedhof, der besonders am Wochenende von LKWs zweckentfremdet wird. Vorgeschlagen wird, dort nur den Friedhofsbesucherinnen und -besuchern das Parken zu erlauben und den LKWs den alten Volksfestplatz an der Lademühle anzubieten.
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